Liste der Baudenkmäler in Passau/Ortsteile

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der niederbayerischen kreisfreien Stadt Passau zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1]

Baudenkmäler nach Ortsteilen

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Angerstraße 21a
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Wohnhauszweigeschossiger Massivbau in Hanglage, mit Schopfwalmdach, Kastenerkern und klassizistischer Putzgliederung, bez. 1801D-2-62-000-937BW
Angerstraße 37
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, weitgehend neu errichtet nach dem Stadtbrand 1680, neues Dachgeschoss 1874, Neugestaltung der Fassade 19. JahrhundertD-2-62-000-739BW
Angerstraße 41
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WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Satteldach, barockisierender Fassadengestaltung und Stuckdekor im Giebelfeld, 1890;

Holzpavillon mit Zeltdach, um 1850/51, ehemalige Bekrönung des Fünfeck-Turmes am Karolinenplatz, 1874 hierher transferiert

D-2-62-000-17
Angerstraße 43
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WohnhausDreigeschossiger Mansarddachbau, im Kern vermutlich 17./18. Jahrhundert, neubarocke Fassade von Aristide Ostuzzi, 1897, westlich Rundbogennische mit Standfigur des hl. Johann Nepomuk, 18. JahrhundertD-2-62-000-18

Bschütt

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Ferdinand-Wagner-Straße 3
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Ehemalige Propstei- und Wallfahrtskirche St. Salvator, seit 1982 KonzertsaalSpätgotische Wandpfeilerkirche mit Polygonalabschluss, errichtet am Platz der ehemaligen Synagoge, 1479, Gewölbe 1566–1570, profaniert 1811, Wiederherstellung des Sakralraumes unter Bischof Heinrich von Hofstätter durch Georg Karl Völk, 1841–1861; mit AusstattungD-2-62-000-91
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Ferdinand-Wagner-Straße 5
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Ehemaliges PropsteigebäudeZweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und barocker Putzgliederung, Portal bezeichnet mit 1501, 1982 instand gesetzt; nördlich an die ehemalige Propsteikirche St. Salvator angebautD-2-62-000-92
Ferdinand-Wagner-Straße 10
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Landhaus, sogenannte Villa AbendruhZweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit neubarockem Fassadenstuck, Zierfachwerkgiebel und Salettlanbau, 1902D-2-62-000-787BW
Nähe Halser Straße
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WegkapelleKleiner neugotischer Satteldachbau mit Treppengiebeln, bezeichnet mit 1888D-2-62-000-147BW
Oberhaus 5
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Katholische Kapelle Sendung des Hl. GeistesQuadratischer Betonbau mit Fensterlünetten als Lichtgaden, von Karl-Heinz Limpert, 1964–65D-2-62-000-819BW
Oberhaus 125
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Veste Oberhaus, heute MuseumBaugruppe auf keilförmigem Felsmassiv zwischen Donau und Ilz, mit äußerem und innerem Burghof, von Fürstbischof Ulrich II. als Schutzburg ab 1219 errichtet, im 15. und 16. Jahrhundert erweitert, 1674–1723 Umbau und Ausbau der Befestigungsanlagen nach dem System Vauban; mit Ausstattung:

Burgkapelle St. Georg, Saalbau, im Kern romanisch, erweitert Ende 13. Jahrhundert, Westturm 1507

Fürstenbau und Dürnitz (sogenannt Böhmerland), dreigeschossiger Flügelbau, im Kern 13. Jahrhundert, erweitert im 15. Jahrhundert, Vereinheitlichung der Fassaden und Attikageschoss um 1670/80

Sogenannter Schachnerscher Saalbau mit nördlichem Tortrakt, spätgotischer dreigeschossiger Saalbau mit steilem Walmdach und Rittersaal im Obergeschoss, bezeichnet mit 1499

Tollhaus, mehrgeschossiger Walmdachbau, im Kern mittelalterlich, Umbau 1. Hälfte 16. Jahrhundert

Burgbrunnen, Umfassung aus Sandsteinquadern, wohl 14. Jahrhundert

Torturm, fünfgeschossiger Bau mit Walmdach, im Kern 14. Jahrhundert, Vorbau mit Schopfwalm

Ehemalige Kommandantur und Zeughaus mit südwestlich anschließendem sogenanntem Trenbachbau, zweigeschossiger Walmdachbau, wohl um 1570

Ehemaliges Benefiziatengebäude, dreigeschossiger Satteldachbau, wohl 2. Hälfte 16. Jahrhundert

Ehemaliges Lazarettgebäude, dreigeschossiger Walmdachbau, wohl 16. Jahrhundert

Ehemaliges Burgtaverne im äußeren Burgbereich, zweigeschossiger Walmdachbau, 1. Hälfte 16. Jahrhundert, 1965 zur Jugendherberge ausgebaut, nördlich mit ehemaligem Profosenturm verbunden, 1. Hälfte 16. Jahrhundert

Ehemaliges Generalsgebäude im äußeren Burgbereich, mit Torbau (sogenanntes Riestor), fünfgeschossiger turmartiger Walmdachbau, bezeichnet mit 1597, barock überformt

Brücke, über den Bärengraben, mit massiven Pfeilern aus Bruchstein, erneuert

Ehemalige Schildwache, im äußeren Burgbereich, eingeschossiger Walmdachbau

Befestigungsanlagen: Bering der Vor- und Hauptburg mit Zwingeranlagen, Schalen- und Halbtürmen, Pulvertürmen, um 1400, ausgebaut in den folgenden Jahrhunderten, fächerartiger Wallgürtel mit Bastionen und Gräben aus dem späten 17. und frühen 18. Jahrhundert, zum Teil wiederhergestellt 1988

D-2-62-000-438
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Christdobl

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Christdobl 2 und 4
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Ehemaliges Fürstbischöfliches BräuhausLanggestreckter zweigeschossiger Schopfwalmdachbau, über dem Portal Giebelfeld mit Wappen bezeichnet mit 1602, zur Linken Widderkopf aus Granit, Veränderungen im 20. Jahrhundert

Östliches Nebengebäude mit Schopfwalm mit Quergiebelbau im Norden, wohl zeitgleich, überformt

D-2-62-000-648BW
Christdobl 5 a
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Ehemaliges Lagerhaus der Fürstbischöflichen BrauereiZweigeschossiger Schopfwalmdachbau, im Kern 17. Jahrhundert

mit Torbogen

D-2-62-000-815BW
Obersölden 14
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Innviertler BauernhausGeschlämmter Blockbau auf Bruchsteinsockel mit Schopfwalm-Doppelgiebel und umlaufendem Schrot, Ende 17. Jahrhundert, angebauter Wirtschaftsteil mit Flachsatteldach, wohl gleichzeitigD-2-62-000-723BW

Eggendobl

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Angerstraße 1
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Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige BäckereiDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Satteldach, 19. JahrhundertD-2-62-000-15BW
Angerstraße 11
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Satteldach und historisierender Fassadengestaltung, frühes 19. Jahrhundert, aufgestockt 1889D-2-62-000-16BW
Eggendobl 8
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WohnhausDreigeschossiger Bau mit Schopfwalmdach, 1. Viertel 19. JahrhundertD-2-62-000-661BW
Eggendobl 10
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WohnhausDreigeschossiger Mansarddachbau mit Erkertürmchen, Balkons und neubarocker Fassadenzier, 2. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-662
Vilshofener Straße 1
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Ehemaliges fürstbischöfliches Schlösschen EggendoblZweigeschossiger Halbwalmdachbau mit barocker Putzgliederung und Figurennische, Ausbau zum Landsitz 1394, Hauskapelle 1554, barock verändert, Umbau zum Wohnhaus 1839, Teilabbruch der Anlage 1969, Steinfigur des hl. Philippus, 19. JahrhundertD-2-62-000-669
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Graneck – Ensemble Siedlung Dr.-von-Pichler-Platz

Aktennummer: E-2-62-000-2

Bei der 1928 im Stadtteil Haidenhof errichteten Mustersiedlung sind ein- und zweigeschossige Siedlungshäuser entlang der auf die katholische Pfarrkirche St. Josef ausgerichteten Graf-Zeppelin-Straße und der parallel geführten Vornholzstraße angeordnet. Im Osten und Westen schließen flankierende, zweigeschossige Wohnblöcke – mit einem Laden in der Dr.-von-Pichler-Straße 3–6 – die bebaute Fläche ab. Im Geviert von Graf-Zeppelin-Straße, Dr.-von-Pichler-Straße und abknickender Vornholzstraße liegt in der Mitte eine Grünfläche.

Graneck

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Dr.-von-Pichler-Platz 1; Nähe Dr.-von-Pichler-Platz
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Katholische Pfarrkirche St. JosefUnverputzter Granitbau mit Ostturm und schiffartigem Saalraum, Außenbau errichtet in Anlehnung an mittelalterliche Vorbilder, erbaut nach Plänen von Michael Kurz, 1927/28; mit Ausstattung

Einfriedung, aus Granitquadern errichtet, mit Einfahrtstor, gleichzeitig, südwestlich der Kirche

Leichenhaus, eingeschossiger Granitbau mit Walmdach mit expressionistischen Anklängen, gleichzeitig

Friedhofsummauerung

D-2-62-000-78
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Josef-Großwald-Weg 2
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VierseithofGeschlossene Anlage, neu errichtet 1887

Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kniestock und Erdgeschossquaderung, hofseitig mit Eisenbalkon

Nördlich ehemaliger Stallstadel, zweigeschossiger Satteldachbau mit Traufschrot

Östlich ehemaliger Stadel, Satteldachbau

Südlich Nebengebäude, Satteldachbau

Vier Hoftore

D-2-62-000-740

Hacklberg

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Bräuhausplatz 1–17
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Brauerei Hacklberg, Teil des ehemaligen Sommerschlosses der Passauer FürstbischöfeVielgliedrige Anlage mit Bauten des 18. bis 20. Jahrhunderts:

Ehemalige Reitschule, später Mälzerei, Schreinerei und Wohnung, ein- bzw. zweigeschossiger Walmdachbau mit Säulenhalle und Flügelbauten, 1. Hälfte 18. Jahrhundert, erweitert vor 1826

Verwaltungsgebäude mit Gaststätte, zweigeschossiger Schopfwalmdachbau, 18. Jahrhundert, verändert 1913, barockes Portal an der Südseite bezeichnet mit 1753, Eingangsportal bezeichnet mit 1913

Sudhaus, barockisierender Hauptbau mit Walmdach und Aufsatz, seitliche Annexbauten mit Schopfwalm, errichtet unter Einbeziehung älterer Teile 1913, mit Büste des Bauherrn und Inschrifttafel, bezeichnet mit 1795

Hofanlage mit Toren, frühklassizistisch, Ende 18. Jahrhundert

Ehemaliges Badhaus, jetzt Bürogebäude, zweigeschossiger frühklassizistischer Walmdachbau, um 1700, erweitert und aufgestockt um 1790

Lager- und Wohngebäude, dreigeschossiger Bau mit Schopfwalmdach und Putzgliederung, um 1800

D-2-62-000-657
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Bräuhausplatz 9
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Ehemaliges Sommerschloss der Passauer Fürstbischöfe, sogenannter FürstenbauZweigeschossiger spätbarocker Satteldachbau mit Putzquaderung, südlich doppelstöckiger halbrunder Vorbau, bedingt durch die Anlage des ovalen Festsaales, östliches Portal bezeichnet mit 1692, nach Entwurf von Carlo Lurago, teilweise Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, nordwestlich Reste von Umfassungsmauern.D-2-62-000-658
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Fürstenweg 1
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WohnhausViertelkreisförmiger zweigeschossiger Flankierungsbau mit Walmdach an der Auffahrtsallee zum Schloss Hacklberg, im Kern Anfang 18. JahrhundertD-2-62-000-665BW

Haidenhof

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Am Schanzl 6
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Wohn- und GeschäftshausDreigeschossiger Eckbau mit Mansarddach und Kastenerker, errichtet in neubarocken Formen 1896D-2-62-000-7
Bahnhofstraße 1
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Büro- und Verwaltungsgebäude, sogenanntes Resch-Haus, eingebunden in die neue Stadtgalerie PassauDreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach und polygonalem Eckerker, 2. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-20
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Bahnhofstraße 22
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Fassade eines Wohn- und GeschäftshausesReich gestaltet im Stil der Neurenaissance, 2. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-23
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Bahnhofstraße 29
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HauptbahnhofMehrgliedrige Anlage, dreigeschossiger Mittelbau mit Risalit und Mezzanin, flankiert von Flügelbauten und zweigeschossigen Pavillons,

ebenfalls mit Flachwalmdächern, 1859/60, renoviert im 20. Jahrhundert

D-2-62-000-24
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Bahnlinie Passau – Hauzenberg; Inn
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Eisenbahnbrücke, sogenannte Kaiserin-Elisabeth-BrückeBogenbrücke mit eiserner Ständerbrücke über den Inn, seitlich historisierender Turm, erbaut 1859D-2-62-000-195
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Innstraße 21, Bahnlinie Passau – Hauzenberg; Inn;Innstraße 15; Nähe Am Severinstor
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Fußgängerbrücke über den Inn, sogenannter FünferlstegEisenkonstruktion auf zwei Flusspfeilern, 1916, Wiederaufbau nach Kriegsschäden 1946/47;

Zugehörig ehemaliges Mauthäuschen, ein- bzw. zweigeschossiger Walmdachbau, gleichzeitig

D-2-62-000-812
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Dr.-Hans-Kapfinger-Straße 22
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Villa BergeatDreigeschossiger Vierflügelbau mit zweigeschossigem Arkadenlichthof, erbaut im Stil der italienischen Renaissance, 1875, Umgestaltung von 1890D-2-62-000-750
Firmianstraße 6
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MietshausDreigeschossiger freistehender Satteldachbau mit Zwerchgiebel und Kastenerker, nördlich geschlossene Veranda, errichtet in späthistoristischen Formen von Joseph Weiß, 1902/03D-2-62-000-783
Franz-Stockbauer-Weg 13
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Brauereigebäude der Löwenbrauerei PassauBarockisierender dreigeschossiger Industriebau mit Erdgeschossrustizierung und Putzgliederung, Turmaufbau mit Glockendach, im Giebelfeld großes Löwenrelief bezeichnet mit 1892, westlich freigestellter Backsteinschlot mit Ornamentik, Inschrifttafel bezeichnet mit 1890/92D-2-62-000-95
Hochstraße 5
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VillaBacksteinbau in Formen der Neugotik über unregelmäßigem Grundriss mit Eckturm, bezeichnet mit 1897, renoviert 1977D-2-62-000-167
Hochstraße 25
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WohnhausEingeschossiger Schopfwalmdachbau mit Zwerchhaus und Putzgliederung, nach 1827D-2-62-000-168
Hollergrippe 6
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WasserwerkZweigeschossiger Zeltdachbau, bezeichnet mit 1913

Zugehörig drei kleine Nebengebäude mit Zeltdach, errichtet in Formen der florentinischen Renaissance, wohl zeitgleich

D-2-62-000-823
Innstraße 19
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Auferstehungskirche der Alt-Katholischen GemeindeNeuromanischer Saalbau mit Apsis, erbaut 1895, 1999–2004 umfassende Renovierung; mit AusstattungD-2-62-000-212
Innstraße 22
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MietshausDreigeschossiger Mansarddachbau mit Attikazone und Zwerchgiebel in Formen des Klassizismus, stuckierte Fassade mit Kastenerker, von Julius Kempf, 1904D-2-62-000-213
Innstraße 23
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Ehemaliges Exerzierhaus der Garnison Passau, heute von der Universität genutztEingeschossiger Backsteinbau mit Satteldach und neuromanischer Architekturgliederung, 1889, Umbau von 2005/06D-2-62-000-788
Innstraße 40; Kleiner Exerzierplatz 15 und 15 a
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Ehemaliges Augustinerchorherrenstift St. Nikola, seit 1978 Universität, gegründet 1067/74, säkularisiert 1803Ehemalige katholische Stiftskirche, jetzt Pfarr- und Universitätskirche St. Nikola, frühromanischer basilikaler Kernbau, Krypta 1. Viertel 12. Jahrhundert, gotischer Umbau zur Staffelhalle 3. Viertel 15. Jahrhundert, durchgreifende Barockisierung unter Leitung von Jakob Pawagner, 1715/16, profaniert 1803, wiederhergestellt als Pfarrkirche 1957; mit Ausstattung;

Ehemalige Klosteranlage, Teile hiervon seit 1953 Deutschordenskloster, dreiflügelige, mehrgeschossige Konventbauten um zwei Höfe mit Arkadengängen, neu errichtet nach Plänen von Carlo Antonio Carlone d. J., 1680–1690, Südportal bezeichnet mit 1730; mit Ausstattung

D-2-62-000-214
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Innstraße 74 a
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Ehemaliger Maierhof des Klosters St. Nikola, ab 1907 städtisches Heilig-Geist- bzw. St.-Josef-Spital, jetzt PflegeheimEhemalige Vierflügelanlage, drei dreigeschossige Flügel mit Walmdächern, Ostflügel mit Mansardwalmdachpavillon und Schweifgiebel, im Kern 17. Jahrhundert, barockisierender Umbau durch Josef Schwarzenberger, 1905–1909

Spitalkirche St. Josef, neubarocker Saalbau mit Dachreiter, Fassade mit Pilastergliederung und Schopfwalmgiebel, von Josef Weiß, 1909; mit Ausstattung

Mariensäule, Steinsäule mit Muttergottesfigur, Anfang 20. Jahrhundert; im Innenhof

D-2-62-000-215
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Innstraße 75
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Wohnhauszweigeschossiger und verputzter Ziegelbau mit Satteldach, historistischer Fassadengliederung, Durchfahrt und Altane, von Josef Schwarzenberger, 1892D-2-62-000-1036BW
Innstraße 76
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Krankenhauskapelle im Klinikum Passau, ehemals Städtisches KrankenhausSaalraum mit Flachdecke, von Richard Schachner 1926/27, Ausmalung von Georg Philipp Wörlen, 1927/28, Portal gleichzeitig; mit AusstattungD-2-62-000-784
Innstraße 104
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Ehemaliges BauernhausZweigeschossiger Blockbau mit Satteldach und Giebelschrot, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-217
Neuburger Straße 30
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VillaZweigeschossiger historisierender Walmdachbau mit Risalit und nördlich angesetztem Eckturm, von Othmar Doblinger, 1892, Erweiterung nach Westen von Josef Weiß, 1898D-2-62-000-825
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Neuburger Straße 49
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WohnhausZweigeschossiger Bau mit Mansardhalbwalmdach, Mittelrisalit mit Erker, errichtet in Formen des Heimatstils, 1909/10D-2-62-000-418
Neuburger Straße 60
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SchulgebäudeDreigeschossiger Halbwalmdachbau mit konvexer Giebelzone, kleinem Zwiebelturm und Zwerchgiebel in Formen des Neubarocks, um 1900D-2-62-000-419
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Neuburger Straße 68
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PfarrhausZweigeschossiger Bau mit Pyramidendach und Zwerchgiebel, von Josef Wagner, 1924D-2-62-000-420
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Neuburger Straße 70
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Katholische Stadtpfarrkirche St. AntonZentralbau mit Südturm in Formen des Neubarocks, in Hochlage, ovaler Binnenraum mit angesetzten Querarmen, von Johann Baptist Schott und Anton Wagner, 1908–1910; mit AusstattungD-2-62-000-421
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Neuburger Straße 90
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WohnhausEhem. Polizeistation, dreiteiliger, dreigeschossiger Baukörper mit Satteldächern und Putzgliederung, 1924/25D-2-62-000-424
Neuburger Straße 115 und 115 a
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Ehemalig Gutshof und Jagdschloss, sogenanntes Schlösschen HaidenhofZweigeschossiger spätbarocker Putzbau mit Mansardwalmdach und Mittelrisalit mit Frontispiz, von Johann Georg Hagenauer, 1790

Ehemaliges Gesindehaus, traufständiger zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, nach 1800

Stadelteil eines hakenförmigen Wirtschaftshofes, Putzbau mit bretterverschaltem Kniestock und flachem Walmdach, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Gartenanlage mit Brunnen, Figurengruppe spielender Kinder, Zinkguss, von Max Klein, Berlin, 2. Hälfte 19. Jahrhundert, sowie zwei gemauerte verputzte Pfeiler mit Resten von Skulpturen (Löwen), um 1800

Einfriedung

D-2-62-000-426
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Neuburger Straße 118
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Katholische Pfarrkirche St. PeterBacksteinbau, parabolischer Grundriss mit Lichtturm, von Hansjakob Lill, 1963–65D-2-62-000-818
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Nibelungenstraße 14
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MietshausViergeschossiger Traufseitbau mit Balkonen in Neurenaissance-Formen, von Bonifaz Kiefer, 1904D-2-62-000-786
Nibelungenstraße 16
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MietshausViergeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Eckerker, Balkonen und Neurenaissance-Fassade, von Karl Kieffer, um 1900D-2-62-000-751
Ostuzzistraße 5
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Villa, sogenannte Glasscherbenvilla bzw. Ostuzzi-VillaWohnhaus in Formen des Eklektizismus mit Anleihen bei der Architektur der italienischen Renaissance und des italienischen Barocks, viergeschossiger Bau mit Mittelrisalit, Schopfwalmdach, sowie zwei Eckerkern mit Spitzhelmen, Fassadendekor aus Stuck, Glas, Porzellan und Terrakotta, nach Plänen von Aristide Ostuzzi, 1902D-2-62-000-460
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Schillerstraße 3
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VillaAsymmetrischer zweigeschossiger Mansarddachbau über hohem Sockelgeschoss mit Freitreppe und Säulenbalkon, südlicher Trakt dreigeschossig mit Attika, in Formen des Neuklassizismus, 1891D-2-62-000-829
Schillerstraße 10 und 12
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MietshausgruppeDreigeschossige traufständige Mansarddachbauten mit Fassadendekor in Formen des Jugendstils, von Julius Kempf, 1908D-2-62-000-827

Ensemble Ortskern Markt Hals

Aktennummer: E-2-62-000-4

Der Markt liegt auf einem schmalen, nach Norden ansteigenden Felsrücken, der von einer Schleife der Ilz eingefasst wird. Die 1376 von Kaiser Karl IV. mit Stadtrecht ausgestattete Siedlung wurde seit dem Spätmittelalter von einer Burganlage dominiert.

1517 gelangten Ort und Burg in den Besitz der bayerischen Herzöge. Die Bestätigung des Marktrechts 1585 durch Herzog Wilhelm V. führte zum Bau des Rathauses am trapezförmigen Marktplatz. Der Ort brannte mehrmals nieder. Mitte des 17. Jahrhunderts zerstörte ein Feuer die Burg, die seitdem zur Ruine verfiel. Nach dem Brand von 1810 gab man auch die als Pfarrkirche genutzte Burgkapelle auf und errichtete stattdessen die Kirche am Marktplatz. Zur gleichen Zeit erhielten die meisten Häuser ihre gegenwärtige Gestalt. Sie sind überwiegend zwei- oder dreigeschossig, giebelständig und zeigen die für die Gegend typischen Halb- oder Krüppelwalmdächer.

1945 wurden die Pfarrkirche, das Rathaus sowie weitere Gebäude durch Artilleriebeschuss stark beschädigt. Man hat sie nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Seit dem Mittelalter ist das Wasser der Ilz ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der Fluss wurde sowohl für die Flößerei, zum Fischfang, als auch über Kanäle zum Antrieb von Mühlen sowie seit den 1920er Jahren zur Stromgewinnung genutzt. Von Ende 19. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg war Hals zudem Kurort.

Hals – Baudenkmäler nach Straßen

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Achatiusstraße 8 und 10
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Katholische Neben- und Wallfahrtskirche St. AchatiusSaalbau mit Satteldach und dreiseitig geschlossenem Chor, Fassadenturm mit Spitzhelm, im Kern 2. Hälfte 15. Jahrhundert, hallenartige Erweiterung durch Anbau von Seitenschiffen, Mitte 17. Jahrhundert; mit Ausstattung

Teile der historischen Friedhofsummauerung mit eingelassenen Epitaphien

Katholische Friedhofskapelle, eingeschossiger Schopfwalmdachbau mit barocker Fassadengliederung, ursprünglich quadratisch, im Kern 1727, um Leichenhaus erweitert 1939

D-2-62-000-670BW
Bräuhausgasse 1
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Katholische Pfarrkirche St GeorgSaalkirche mit Nordturm, ursprünglich klassizistischer Bau von 1816 bis 1819, nach Kriegszerstörungen Wiederaufbau durch Ludwig Mooshammer und Josef Müller, 1946–1951; mit AusstattungD-2-62-000-691
Bräuhausgasse 10
()
WohnhausDreigeschossiger Satteldachbau mit Kniestock und Putzgliederung, 1. Viertel 19. Jahrhundert, aufgestockt 1906D-2-62-000-672
Burgweg 5
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Ehemalige Schlosskirche St GeorgAls Wohnhaus überformt, dreigeschossiger Schopfwalmdachbau mit ehemaligem Kapellenbau im Süden und Resten eines spätmittelalterlichen Turms der Burg Hals, im Kern spätgotisch, ehemalige Kapelle geweiht 1383, 1810 durch Brand beschädigt, 1819 profaniertD-2-62-000-675
Burgweg 6
()
WohnhausZweigeschossiger Satteldachbau mit Traufschrot, 1. Viertel 19. JahrhundertD-2-62-000-676BW
Burgweg 7; Burgweg 9
()
Wohnhaus, sogenannte Luisen-RuheMehrgliedrige historisierende Anlage, dreigeschossiger Walmdachbau mit Treppenturm, südlich anschließend zweigeschossiger Halbwalmdachbau, im Kern frühes 19. Jahrhundert oder älter, umgestaltet Ende 19. JahrhundertD-2-62-000-677
Burgweg 11
()
WohnhausEhemaliger Befestigungsturm, dreigeschossiger Bau mit Schopfwalmdach, teilverputztes Natursteinmauerwerk, im Kern vermutlich mittelalterlichD-2-62-000-678
Burgweg 13
()
WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Halbwalmdachbau, errichtet aus Natursteinmauerwerk der Burgruine, nach 1810D-2-62-000-836
Burgweg 6 und 15
()
Burgruine HalsSpätmittelalterliche Anlage mit hohen Mauerfragmenten des ehemaligen Wohnbaus, Verfall nach Brandschäden 1663, Einsturz der Kernburg 1810

Ehemaliges mittleres Torhaus, Bruchsteinmauerwerk; auf einem Felsrücken innerhalb der großen Ilzschleife

D-2-62-000-679
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Färbergasse 1
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Putzgliederung und Schopfwalm, im Kern wohl 17./18. JahrhundertD-2-62-000-680
Färbergasse 3
()
WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Schopfwalm, am Türsturz bezeichnet mit 1662.D-2-62-000-681
Färbergasse 5
()
WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, wohl 17. Jahrhundert, erneuertD-2-62-000-682
Färbergasse 9
()
Wohnhaus mit LadenZweigeschossiger Schopfwalmdachbau in Ecklage, im Kern noch 18. Jahrhundert, erneuertD-2-62-000-684
Ilzleite 63
()
Grenzstein des Festungsrayons der Veste OberhausGranitstein mit Wappen, bezeichnet mit 1826D-2-62-000-687BW
Landrichterstraße 2
()
WohnhausZweigeschossiger breitgelagerter Schopfwalmdachbau, im Kern 17. JahrhundertD-2-62-000-688BW
Marktplatz 1
()
Ehemaliges Gerichtsschreiberhaus, 1821 bis 1899 Schulhaus, bis 1972 RathausDreigeschossiger Giebelbau, im Kern 2. Hälfte 17. Jahrhundert, nach Brandschäden 1810 erneuert 1821, aufgestockt 1879, nach Kriegsschäden wiederaufgebaut 1949/50, Hausfigur des hl. Florian und Wappen, barockD-2-62-000-690
Marktplatz 3
()
Ehemaliger Gasthof zum HofwirtDreigeschossiger Giebelbau mit Schopfwalm, barocker Putzgliederung und nordöstlich abgeschrägter Ecke, 2. Hälfte 17. JahrhundertD-2-62-000-692
Marktplatz 4
()
WohnhausDreigeschossiger Schopfwalmbau in Ecklage mit barocker Fassadenzier, wohl 18. JahrhundertD-2-62-000-693
Marktplatz 5
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WohnhausZweigeschossiger Giebelbau mit Halbwalmdach, um 1800D-2-62-000-694
Marktplatz 6
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GasthausZweigeschossiger Schopfwalmdachbau, 2. Hälfte 17. JahrhundertD-2-62-000-695
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Marktplatz 7
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Wohnhaus mit LadenZweigeschossiger Schopfwalmdachbau in Ecklage, 18. Jahrhundert und frühes 19. JahrhundertD-2-62-000-696
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Marktplatz 8
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit barocker Putzgliederung, Okuli und vorgelegter Treppe, 2. Hälfte 17. JahrhundertD-2-62-000-697
Mühlengasse 4
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WohnhausZweigeschossiger Satteldachbau mit hölzernen Lauben und Dachhaus, im Kern 19. JahrhundertD-2-62-000-698
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Perlfischerweg 1
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WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Schopfwalm und Fußgängerdurchgang, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-699
Pfarrhofweg 1
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Ehemaliger katholischer PfarrhofZweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und Okuli, nach Brand wieder aufgebaut 1658 (bezeichnet über Türsturz), instand gesetzt 1982; mit AusstattungD-2-62-000-700BW
Pustetweg
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Denkmal für Anton Niederleuthner, königlicher Oberamtsrichter in PassauRückenlehne einer steinernen Sitzbank mit Inschrift, wohl um 1900D-2-62-000-705
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Pustetweg 2
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Wohnhaus, Geburtshaus von Friedrich Pustet (1798–1882), sogenanntes PustethausDreigeschossiges Giebeleckhaus mit historisierender Fassadengestaltung, im Kern 18. Jahrhundert, Aufstockung und neue Fassadengestaltung Ende 19. JahrhundertD-2-62-000-701
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Pustetweg 6
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WohnhausZweigeschossiger Traufseitbau mit Schopfwalm, Türumrahmung aus Granit, am Sturz bezeichnet mit 1778D-2-62-000-703
Pustetweg 12
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WohnhausZweigeschossiger freistehender Bau mit Schopfwalmdach, um 1800D-2-62-000-704
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LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Am Goldenen Steig 1
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Ehemalige Mädchenschule, jetzt KindergartenDreigeschossiger Flachwalmdachbau mit zwei Eckrisaliten, 1884D-2-62-000-923
Freyunger Straße 14
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Ehemaliges Gasthaus FelsenZweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und Giebellaube, nördlich eingeschossiger Anbau mit Satteldach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert

Südlich barocker Pavillon, zweigeschossig, mit Mansardwalmdach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert

D-2-62-000-97
Freyunger Straße 28
()
WohnhausDreigeschossiger giebelständer Bau mit Satteldach, im Kern 17./18. Jahrhundert, Hausfigur der hl. Maria, um 1910D-2-62-000-98
Freyunger Straße 30
()
WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Satteldach, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-99BW
Freyunger Straße 32
()
Ehemaliges Gasthaus zum FreischützDreigeschossiger Traufseitbau mit Halbwalmdach und spätbarocker Fassade, Figurennische mit Stuck verziert, erneuert nach Brandschaden 1822D-2-62-000-100BW
Freyunger Straße 34
()
WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Schopfwalm und barockisierender Putzfassade, im Kern vermutlich mittelalterlich, Neugestaltung der Fassade 1. Hälfte 19. Jahrhundert, Inschriftenkartusche mit Löwenrelief über dem EingangD-2-62-000-101
Freyunger Straße 36
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Satteldach und spätbarocker Putzfassade, um 1800D-2-62-000-102
Freyunger Straße 42
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Wohnhaus, ehemalige Kapelle St. JohannesDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Satteldach und Fassadendekor in Formen des Neurokoko, Ersterwähnung der Kapelle 1371, Neubau 1514, Umbau zum Wohnhaus 1787, Aufstockung 1892, Fassadenerneuerung 1907D-2-62-000-104
Freyunger Straße 44
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Satteldach, vermutlich 1. Viertel 19. Jahrhundert, Nische mit Heiligenfigur, wohl gleichzeitigD-2-62-000-105
Kirchgasse 1
()
Wohnhaus, ehemaliges GasthausDreigeschossiger Eckbau mit Walmdach und zum Teil unverputztem Natursteinmauerwerk im Erdgeschoss, im Kern mittelalterlich, Dachtragwerk erneuert 1893D-2-62-000-237
Kirchgasse 2
()
Wohnhaus, ehemaliges GasthausZweigeschossiger giebelseitiger Eckbau mit Satteldach und drei Flacherkern am Obergeschoss, im Kern Anfang 16. JahrhundertD-2-62-000-238
Kirchgasse 5 und 7
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Ehemaliges Pfarrhaus, jetzt Wohnhaus und PfarrbüroZweigeschossiger Bau in Hanglage, östlicher Teil mit Walmdach, westlicher Trakt mit Satteldach, im Kern wohl 17./18. JahrhundertD-2-62-000-239
Kirchgasse 6
()
Katholische Pfarrkirche St BartholomäusSaalbau mit Satteldach, eingezogenem Chor und Westturm, Turm spätromanisch, Langhaus 1. Hälfte 15. Jahrhundert, Chor Mitte 15. Jahrhundert, Langhausgewölbe 1897; mit AusstattungD-2-62-000-240
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Löwenmühlstraße 3
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WohnhausZweigeschossiger Schopfwalmdachbau, dendro. dat. 1540/42, Dachstuhl dendro. dat. 1621, Neugestaltung der Fassade 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-339
Löwenmühlstraße 5
()
Ehemaliger Gasthof HüttingerDreigeschossiger giebelseitiger Bau mit versetzter Front und Satteldach, wohl zwei Häuser zusammengefügt, im Kern 16. JahrhundertD-2-62-000-340
Mittelstraße 1
()
WohnhausZweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach und historisierender Stuckfassade, im Kern 1. Hälfte 17. Jahrhundert, Neugestaltung der Fassade um 1910/20D-2-62-000-408
Mittelstraße 3 und 5
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Doppelhaus, ehemaliger GetreidekastenDreigeschossiger Giebelbau mit versetzter Front und Flachsatteldach, Umbau zum Wohnhaus 1735 (Mittelstraße 5) und 1876 (Mittelstraße 3)D-2-62-000-409

Innstadt

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Am Severinstor 4
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Ehemaliges Stadttor, sogenanntes SeverinstorBruchsteinmauerwerk mit Walmdach und Teil der Wehrmauer, Anfang 15. Jahrhundert (Siehe auch Stadtbefestigung)D-2-62-000-11
Innstadtkellerweg 1 und 1 a
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WohnhausZweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Putzgliederung, Mitte 19. Jahrhundert, langgestrecktes Gebäude, östlich an die Wallfahrtsstiege angebautD-2-62-000-202
Innstadtkellerweg 9
()
Wallfahrtsstiege MariahilfÜberdachte Treppenanlage vom Innstadtkellerweg bis zur Wallfahrtskirche Mariahilf, 321 Stufen, 1862/64D-2-62-000-203
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Innstadtkellerweg 11
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Ehemaliges Refektorium des Kapuzinerklosters von 1662Zweigeschossiger langgestreckter Satteldachbau, um 1850 zu Sommerkeller und Tanzsaal der Flad`schen Brauerei umgebaut, 1954 verändertD-2-62-000-204BW
Jahnstraße 3
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TurnhalleZweigeschossiger historisierender Schopfwalmdachbau mit Inschrift, südlich angeschlossen eingeschossiger Hallenbau mit Schweifgiebel und Dachreiter, von Julius Kempf, bezeichnet mit 1906D-2-62-000-841
Kapuzinerstraße 3
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WohnhausZweigeschossiger Walmdachbau mit Dachhaus und östlich angeschlossenem Traufseitbau, zur Innseite polygonaler Vorbau und Balkon mit schmiedeeiserner Balustrade, reiche historisierende Fassadengliederung, Ende 19. JahrhundertD-2-62-000-832
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Kapuzinerstraße 8; Nähe Kapuzinerstraße
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WohnhausDreigeschossiger Walmdachbau, im Kern 1. Hälfte 18. Jahrhundert, Umbauten Ende 18. und 19. Jahrhundert

Einfriedung, Pfeiler mit Eisengittern, Ende 19. Jahrhundert

Brunnen, sogenannter Josefsbrunnen im Garten, 1732

D-2-62-000-744
Kapuzinerstraße 12
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Ehemaliges Gasthaus zur SchneckeZweigeschossiger Bau in Ecklage mit Flachsatteldach, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-224
Kapuzinerstraße 13
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MietshausDreigeschossiger freistehender Zeltdachbau mit reichem Fassadendekor im historisierenden Stil, Ende 19. Jahrhundert; Gartentor gleichzeitigD-2-62-000-225
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Kapuzinerstraße 19
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VillaZweigeschossiger traufständiger Putzbau mit übergiebeltem Mittelrisalit und spätklassizistischer Fassadengliederung, von Anton Nieblich, wohl 1881/82

Rückwärtiger Altananbau 1899

D-2-62-000-984
Kirchenplatz 1
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WohnhausDreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Flacherker, Erdgeschossrustizierung und Fassadendekor 17. Jahrhundert, 1962 Einbau der Sparkassenfiliale, Umbau von 1982, weitere Baumaßnahmen im 20./21. JahrhundertD-2-62-000-231
Kirchenplatz 2
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Wohnhaus mit LadenDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, 17. Jahrhundert, Portal an der Hofseite bezeichnet mit 1646, Ladeneinbau vor 1853, zahlreiche Baumaßnahmen 20. JahrhundertD-2-62-000-232
Kirchenplatz 3
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Wohnhaus mit LadenDreigeschossiger Halbwalmdachbau in Ecklage mit gotischem Flacherker und barockem Fassadendekor, im Kern wohl noch 2. Hälfte 15. Jahrhundert, Wiederaufbau im 17. Jahrhundert, Ladengestaltung von 1948, zahlreiche Baumaßnahmen 19./20. JahrhundertD-2-62-000-233
Kirchenplatz 4; Lederergasse 1
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Wohnhaus, seit 1696 Wirtshaus zum Schwarzen Adler, 1683 BotschaftsquartierDreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit reicher barocker Putzfassade mit Stuckdekor und Steinfigur der Maria, 18. Jahrhundert, Fassade um 1720, wohl um 1810 nach Westen verlängert, Portale an der Lederergasse bezeichnet mit 1810 bzw. 1589D-2-62-000-234
Kirchenplatz 5
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Katholische Pfarrkirche St GertraudKlassizistischer Saalbau mit Westturm, nach Brand 1809 unter Verwendung spätgotischer Mauerteile des Vorgängerbaus nach Plänen des Kreisbauinspektors Joseph Anton von Ranson, neu errichtet durch Maurermeister Augustin Allgeyer 1812–1816, Anbau einer Sakristei nordöstlich am Chor 1852/53 (abgebrochen 2005), Wandpfeiler im Inneren durch den Bildhauer Christian Jorhan d. J., Turm 1855; mit AusstattungD-2-62-000-235
Lederergasse 2
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WohnhausZwei- bzw. dreigeschossiger freistehender Bau mit geschweiftem Blendgiebel in Formen des Historismus, letztes Drittel 19. Jahrhundert, im Kern älter, 2012 Dachtragwerk erneuert, weitere Umbauten und Veränderungen 20./21. JahrhundertD-2-62-000-278
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Lederergasse 3
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Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen EinhornZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalm, spätgotischem Flacherker an der Ostseite und Fassadendekor, 15.–18. JahrhundertD-2-62-000-279
Lederergasse 4
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WohnhausZweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, rückseitig mit Schopfwalm, Wiederaufbau von 1812, im Kern älter, Fassade im Stil des NeubarocksD-2-62-000-280
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Lederergasse 5 und 7
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WohnhausZwei- bzw. dreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, im Kern noch 17./18. Jahrhundert, barocke Fassade um 1900 zum Teil verändert, grundlegender Umbau von 1981D-2-62-000-281
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Lederergasse 8
()
WohnhausZweigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, 19. Jahrhundert, im Kern älterD-2-62-000-283
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Lederergasse 10
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WohnhausSchmaler dreigeschossiger giebelseitiger Bau mit geschweiftem Blendgiebel, Fassade im Formen des Historismus, letztes Drittel 19. Jahrhundert, im Kern älterD-2-62-000-284
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Lederergasse 11
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WohnhausDreigeschossiger giebelseitiger Bau mit Halbwalmdach, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, 1977 umgebautD-2-62-000-285
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Lederergasse 14
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WohnhausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer und gotischen Fenstergewänden im 1. Obergeschoss, im Kern 15./16. JahrhundertD-2-62-000-286
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Lederergasse 15
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WohnhausDreigeschossiger giebelseitiger Bau mit Halbwalmdach, im Kern wohl hochmittelalterlich, 1989 umgebaut und Dachgeschoss zu Wohnzwecken ausgebaut.D-2-62-000-287
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Lederergasse 16
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WohnhausDreigeschossiger giebelseitiger Bau mit Halbwalmdach, im Kern wohl 15./16. Jahrhundert, Umbauten und Veränderungen 20. JahrhundertD-2-62-000-288
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Lederergasse 17
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Ehemals Gasthaus Goldenes KreuzZweigeschossiger Bau mit spätbarocker Fassade, Vorschussmauer und gerade zweiläufige Freitreppe, im Kern wohl noch 15./16. Jahrhundert, Fassade um 1770, 1988 zum Pfarrzentrum der Pfarrkirche St. Gertraud umgebaut.D-2-62-000-289
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Lederergasse 20
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im Kern mittelalterlich, Instandsetzung 1992/93.D-2-62-000-291
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Lederergasse 21
()
WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit leicht versetzter Front und Halbwalmdach, wohl 17. Jahrhundert, 1954 Dachtragwerk erneuert.D-2-62-000-292
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Lederergasse 22
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Schweifgiebel in Formen des Historismus, letztes Drittel 19. Jahrhundert, im Kern wohl mittelalterlich.D-2-62-000-293
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Lederergasse 23
()
WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Schopfwalmdach, Obergeschoss über Konsolen zum Teil vorkragend, mit gotischem Fenstergewände, 15./16. JahrhundertD-2-62-000-294
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Lederergasse 24
()
WohnhausViergeschossiger giebelständiger Bau mit Schopfwalmdach, 19. Jahrhundert, im Kern wohl älter.D-2-62-000-295
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Lederergasse 25
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WohnhausDreigeschossiger giebelseitiger Bau mit Schopfwalmdach, im Kern wohl 15./16. Jahrhundert, 1991 nach Brand Dachtragwerk erneuert.D-2-62-000-296
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Lederergasse 26
()
WohnhausViergeschossiger Bau mit Giebel-Vorschussmauer, 19. Jahrhundert, im Kern zum Teil älter, Umbau 1984, Ausbau des Dachgeschosses zu Wohnzwecken 1998.D-2-62-000-297
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Lederergasse 27 a
()
WohnhausViergeschossiger Walmdachbau, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, nach Brand 1897 wieder aufgebaut und aufgestockt.D-2-62-000-971BW
Lederergasse 28
()
WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, 19. Jahrhundert, im Kern wohl älter, 1876 umgebaut, 2004 Dachtragwerk erneuert.D-2-62-000-299
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Lederergasse 29
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WohnhausDreigeschossiger Bau mit spätgotischem Portal und barockem Schweifgiebel, 15. JahrhundertD-2-62-000-300
Lederergasse 30
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WohnhausDreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, 19. Jahrhundert, 1957 Fassade neu gestaltet.D-2-62-000-301
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Lederergasse 31
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Schopfwalmdach, im Kern 13. bis 15. Jahrhundert, Erweiterungen und Umbauten dat. 1405 (dendro. dat.), Dachstuhl 1809 (dendro. dat.), Umbau 20. JahrhundertD-2-62-000-302
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Lederergasse 32
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WohnhausZweigeschossiger Mansarddachbau mit Schopf in Ecklage, wohl 16./17. Jahrhundert, Entfernen eines Gewölbes 1883, Südfassade mit Figurennische und steinerner Ladeneinfassung von 1892, Garageneinbau in einem Teil der ehemaligen Werkstatt 1956, nach Brand 1994 Kompletterneuerung des Dachtragwerks 1995.D-2-62-000-303
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Lederergasse 35
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, 17. Jahrhundert, 1884 Ladeneinbau, 1990 Erneuerung des Dachtragwerkes.D-2-62-000-305
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Lederergasse 37
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WohnhausViergeschossiger Bau mit horizontal abschließender Fassade, im Kern wohl 15./16. Jahrhundert, 1928 Erneuerung des Dachtragwerkes, Umbau 20. JahrhundertD-2-62-000-306
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Lederergasse 42
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Ehemals HandwerkerhausZweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Madonnenrelief und zweigeschossigem Laubengang, im Kern 17./18. JahrhundertD-2-62-000-777
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Lederergasse 43
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Ehemals WohnhausSeit 1982 Museum, zweigeschossiger Satteldachbau, nordseitig mit Spitzbogenportal, Holztür aus der Bauzeit und Hochwassermarke von 1501, mittelalterlich; auf dem Gelände des ehemaligen römischen Kastells Boioturum.D-2-62-000-308
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Lederergasse 45
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Ehemals Wohnhaus und SchusterwerkstattHeute zugehörig zum Römischen Museum Boioturum (Lederergasse 43), dreigeschossiger Bau mit horizontal abschließender Fassade, im Kern mittelalterlich und Umfassungsmauern zum Teil mittelalterlich über ehemals römischem Kastell Boioturum (Teile der Kastellmauern frei gelegt im Rahmen des Museumerweiterungsbaus) Fassade 19. Jahrhundert, Verschmälern des Hausgangs und im Zuge dessen Versetzen der Hauseingangstür und der Fenster im EG 1904, Voruntersuchungen und Umbau 1998–2010.D-2-62-000-309
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Lederergasse 46
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Ehemaliges HandwerkerhausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, rückwärtig mit Hochlaube, im Kern spätmittelalterlich, 1891 umgebaut, grundlegende Instandsetzung 2001.D-2-62-000-782
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Lederergasse 47
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WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Flachsatteldach, im Kern wohl mittelalterlich, 1885 Erneuerung des Dachtragwerkes (Flachsatteldach), 1975 Einbau einer Garage.D-2-62-000-310
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Lederergasse 49
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WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, im Kern wohl 18. Jahrhundert, 1875 Ladeneinbau, Instandsetzung 1997.D-2-62-000-312
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Lederergasse 50
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WohnhausViergeschossiger Bau mit Mansarddach, erbaut 1841, 1970 modernisiert.D-2-62-000-313
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Lederergasse 52
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WohnhausDreigeschossiger Walmdachbau mit geknickter Front, Obergeschoss mit spätgotischen Fenstergewänden, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Umbau 18. Jahrhundert, Instandsetzung von 2006.D-2-62-000-315
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Lederergasse 54
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WohnhausDreigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage mit Runderker und barockisierendem Fassadendekor, Umbau 1890/91, Ausbau des Dachgeschosses zu Wohnzwecken 1956, kleinere bauliche Veränderungen zwischen 1967 und 1969 u. a. Anbau eines Balkons im 1. OG; südlich baulich integriert ehemaliger Wehrturm der Stadtmauer mit steilem Walmdach, frühes 15. JahrhundertD-2-62-000-748
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Lindental 35
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WohnhausZweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Putzgliederung, 19. JahrhundertD-2-62-000-316BW
Linzer Straße 4
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WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Flachsatteldach, Giebelverbretterung, Schulterbogenportal und Gred, 15./16. JahrhundertD-2-62-000-320
Linzer Straße 6
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StadttorEhemals Linzer Tor, zweigeschossiger Bau mit Durchfahrt und Walmdach; Rest der angrenzenden Befestigungsmauer; im Kern noch 15. JahrhundertD-2-62-000-321
Löwengrube 1
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Wohn- und GeschäftshausDreigeschossiger Eckbau mit barockisierendem Fassadendekor und Schweifgiebel, um 1800, Fassade um 1900, zahlreiche Umbauten und Veränderungen im 19./20. Jahrhundert, 1980 Dachtragwerk angehoben und erneuert.D-2-62-000-322
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Löwengrube 2
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Ehemals HandwerkerhausZuletzt Färberei, dreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, barockisierendem Fassadendekor und spätgotischem Portal, im Kern 14./15. Jahrhundert, Umbau 16./17. Jahrhundert, Fassade erneuert Ende 19. Jahrhundert, Garageneinbau von 1957.D-2-62-000-323
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Löwengrube 3
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WohnhausDreigeschossiger Eckbau mit Walmdach und Flacherker, Nordseite mit Stützpfeiler und hohem Sockelgeschoss, 19. Jahrhundert, im Kern älter, Ladeneinbau von 1924, 1970 und 2001 das Dachtragwerk erneuert.D-2-62-000-324BW
Löwengrube 4
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GasthausEhemals Wohnhaus, dreigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, im Kern 17. Jahrhundert, 1926–1928 Einbau einer Gastwirtschaft, 1971 Dachtragwerk angehoben und teilerneuert, Fassade erneuert 20. JahrhundertD-2-62-000-325
Löwengrube 5
()
WohnhausDreigeschossiger Bau mit Putzgliederung, Nordseite fünfgeschossig mit Schopfwalmdach und Erdgeschoss aus Bruchsteinmauerwerk, im Kern noch 17. Jahrhundert, 1820 Wiederaufbau nach Stadtbrand 1809, 1823 Aufstockung und neuer Dachstuhl (dendrochronologisch datiert).D-2-62-000-326
Löwengrube 6
()
Wohnhaus mit BäckereiDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, Ende 17. Jahrhundert, im Kern wohl mittelalterlich, Portal bezeichnet 1697, Fassade von 1923.D-2-62-000-327
Löwengrube 7
()
WohnhausDreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach und Durchgang, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Garageneinbau von 1969.D-2-62-000-328
Löwengrube 9
()
WohnhausDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Satteldach und Erdgeschossrustizierung, 17./18. Jahrhundert, Aufstockung von 1830, 1989 umgebaut.D-2-62-000-330
Löwengrube 10
()
Ehemals GetreidespeicherSeit 19. Jahrhundert Wohnhaus, dreigeschossiger giebelseitiger Bau mit Halbwalmdach, im Kern noch 17. Jahrhundert, Umbau zum Wohnhaus und Einbau einer Werkstatt 1885 und 1891/92, 1969/70 Einbau von zwei Garagen.D-2-62-000-331
Löwengrube 12; Löwengrube 14
()
Gasthaus zum BauernstüberlUrsprünglich aus Gasthaus und Wirtschaftsgebäude bestehend, Anfang 19. Jahrhundert Zusammenlegung und Umbau des westlichen Gebäudes (Löwengrube 12) zu einem Wohnhaus, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Fresko bezeichnet 1674, Fassade im 20. Jahrhundert erneuert.D-2-62-000-332
Löwengrube 15
()
WohnhausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer und Figurennische, 19. Jahrhundert, im Kern wohl älter.D-2-62-000-333
Löwengrube 17
()
WohnhausZweigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, 19. Jahrhundert, im Kern wohl älter, 1922 Einbau eines Ladens, 1991 umgebaut.D-2-62-000-334
Löwengrube 19
()
WohnhausZweigeschossiger Bau mit Vorschussmauer und barocker Fassade, wohl 18. Jahrhundert, Fassade im 19. Jahrhundert erneuert, zahlreiche Umbauten und Veränderungen 20. Jahrhundert, Aufstockung von 1934.D-2-62-000-335
Löwengrube 21
()
WohnhausDreigeschossiger giebelseitiger Bau mit Satteldach, um 1800, im Kern wohl älter.D-2-62-000-336
Löwengrube 23
()
WohnhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Satteldach, 19. Jahrhundert, im Kern wohl älter, grundlegende Instandsetzung von 1995.D-2-62-000-337
Löwengrube 29; Schmiedgasse 23; Schmiedgasse 25
()
Brauerei InnstadtAus mehreren Gebäuden bestehender Komplex, zumeist dreigeschossig, an der Schmiedgasse giebelseitige Bauten mit (Schopf-)Walmdächern, erste urkundliche Erwähnung 1318, nach Brand und Kriegszerstörung im Wesentlichen zwischen 1803 und 1826 neu erbaut.D-2-62-000-537
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Mariahilfberg 2
()
Ehemals KunstgärtnereiZweigeschossiger Satteldachbau in Hanglage mit Schweifgiebeln, neubarocker Putzgliederung und Stuckmedaillon, um 1905, Instandsetzung 1988.D-2-62-000-359
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Mariahilfberg 5; Mariahilfberg 3; Mariahilfberg 7
()
Wallfahrtskirche Maria Hilf mit ehemaligem Kapuzinerkonvent (seit 2004 Pauliner) und KlostergebäudenErbaut 1624–1628, nach Brandschaden 1662 wiederhergestellt; mit Ausstattung: Wallfahrtskirche Maria Hilf, Doppelturmfassade mit Schopfwalmgiebelfront, kreuzförmiger Grundriss mit angesetzten kurzen Querarmen, nordöstlich von Walmdachbau mit Türmchen umbaut, 1630 vollendet; nördlich an Kirchenbau anschließend Konventbauten, ehemaliges Hospiz, zwei- bzw. dreigeschossige Walmdachbauten; nordwestlich ehemaliges Schlösschen des Domdekans Schwendi, sogenanntes Dekanstöckl, zweigeschossiger Walmdachbau mit frühbarocker Fassadengliederung, 1622; an der Südseite ehemalige Administratur, zweigeschossiger Walmdachbau mit Kapellennische und Marienfigur, 1812; entlang der Südseite kapellenartige Nischen, ehemals mit den 15 Rosenkranzgeheimnissen, seit 1846.D-2-62-000-360
Mariahilfberg 9
()
WohnhausEingeschossiger Bau mit Halbwalm, wohl 18. Jahrhundert; Brunnenhaus, mit sogenanntem St Annabrunnen, hexagonaler Bau mit hohem geschindelten Zeltdach und frühbarocker Architekturgliederung, 1638.D-2-62-000-362BW
Mariahilfstraße 1
()
WohnhausDrei- bzw. viergeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Rundbogenfenstern, im Kern 18./19. Jahrhundert, Fassade historisierend, 1884 umgebaut und verändert.D-2-62-000-364
Mariahilfstraße 3
()
Wohn- und GeschäftshausUrsprünglich aus mehreren Häusern zusammengefügt, viergeschossiger Eckbau mit horizontal abschließender Fassade, im Kern noch 16./17. Jahrhundert, 1887 Ladeneinbau, 1901 aufgestockt, Umbauten und Veränderungen 20. JahrhundertD-2-62-000-366
Mariahilfstraße 4
()
WohnhausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, rustiziertem Erdgeschoss und stuckierter Fassade, im Kern noch 17. Jahrhundert, Fassade Mitte 19. Jahrhundert, Portal bezeichnet 1869, 1885 Laden eingebaut.D-2-62-000-367
Mariahilfstraße 5
()
GasthausDreigeschossiger Mansarddachbau mit Fassade in Formen des Neuklassizismus, Anfang 19. Jahrhundert, im Kern wohl älter, Umbauten und Veränderungen 19. Jahrhundert, Aufstockung, Dachstuhl- und Fassadenerneuerung 1897.D-2-62-000-368
Mariahilfstraße 6
()
WohnhausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer und spätgotischem Flacherker an der Ostseite, im Kern wohl um 1500, 1870 Ladeneinbau, 1890–1892 umgebaut.D-2-62-000-369
Mariahilfstraße 7
()
WohnhausZweigeschossiger Bau in Ecklage mit barockisierendem Schweifgiebel und Flacherker auf Konsolen, im Kern wohl 1. Hälfte 16. Jahrhundert, aufgestockt nach 1955.D-2-62-000-370
Mariahilfstraße 8
()
Ehemals Gasthaus zum weißen LammDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, geschmiedetem Ausleger und Reliefmedaillon, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, 1895 grundlegend umgebaut.D-2-62-000-371
Mariahilfstraße 9
()
VerwaltungsgebäudeDreigeschossiger Neubarockbau mit Schweifgiebeln und Putzgliederung, Westfront mit Altane und Risalit, bezeichnet 1906, 1983 umgebaut und zu Wohnzwecken umgenutzt; Einfriedung, mit gemauerten Pfeilern und Rundbögen, gleichzeitig.D-2-62-000-372
Mariahilfstraße 10
()
WohnhausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer und klassizistischem Fassadendekor, bezeichnet 1560, Fassade um 1800, im 20. Jahrhundert erneuert, 1968 Anhebung und Erneuerung des Dachtragwerks, 1981 umgebaut.D-2-62-000-373
Mariahilfstraße 12
()
WohnhausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, im Kern noch 16. JahrhundertD-2-62-000-374BW
Mariahilfstraße 14
()
WohnhausDreigeschossiger Bau mit horizontal abschließender Fassade, im Kern mittelalterlich, Erweiterung Mitte 15. Jahrhundert, Holzdecken 1437 und 1446 (dendro. dat.), Wiederaufbau nach Brand 1809, Dachtragwerk von 1809 (dendro. dat.) Fassade von 1810, Instandsetzung und Bauforschung 2002.D-2-62-000-375BW
Mariahilfstraße 16
()
WohnhausDreigeschossiger Eckbau mit Vorschussmauer, wohl 17. Jahrhundert, Fassade 18. JahrhundertD-2-62-000-376
Römerstraße 10
()
WohnhausFreistehender dreigeschossiger Bau in Formen des Neuklassizismus mit Figurennischen und Tempiettoaufsatz, abgeschrägte Nordost-Ecke mit Fenstererker und Attika, 1889/90, 1980 Dachgeschoss ausgebaut.D-2-62-000-504
Schiffmühlgasse 1
()
WohnhausWohl aus mehreren Häusern zusammengefügt, dreigeschossiger Bau mit horizontal abschließender Fassade, 16./17. JahrhundertD-2-62-000-515
Schiffmühlgasse 2
()
WohnhausZweigeschossiger Schopfwalmdachbau in Ecklage mit seitlichem Stützpfeiler und Vorschussmauer an Nordfassade, 16./17. JahrhundertD-2-62-000-516
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Schiffmühlgasse 3
()
WohnhausWohl aus mehreren Häusern zusammengefügt, dreigeschossiger Bau mit Schopfwalmdächern, im Kern noch 16./17. JahrhundertD-2-62-000-517
Schmiedgasse 4
()
Gasthaus zur Blauen TaubeDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer und barocker Putzfassade mit Stuckdekor, im Kern wohl mittelalterlich, Portal bezeichnet 1631, 1858 Gewölbe entfernt, Fassade 18. Jahrhundert, diese 1938 nach altem Vorbild erneuert, 1938 und 1990 umgebaut.D-2-62-000-521
Schmiedgasse 5
()
Gasthaus zum grünen KranzDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, im Kern wohl noch 17. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert durch Umbau stark verändert.D-2-62-000-522
Schmiedgasse 6
()
Ehemals SchmiedeDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, im Kern noch 18. Jahrhundert, Dachstuhl dat. 1810, Umbau und Instandsetzung 1930 und 1960.D-2-62-000-523
Schmiedgasse 9
()
Ehemals HandwerkerhausViergeschossiger Bau mit Vorschussmauer und Giebelaufsatz, bezeichnet 1664.D-2-62-000-526
Schmiedgasse 11; Schmiedgasse 13
()
Ehemals HandwerkerhausBis etwa 1826 aus zwei Häusern bestehend, dreigeschossiger Bau mit Putzfassade, Vorschussmauer und versetzter Front, im Kern 17. Jahrhundert, Modernisierung 1930/35.D-2-62-000-527
Schmiedgasse 12
()
Wohn- und HandwerkerhausEhemals Schmiede, aus zwei Häusern zusammengefügt, dreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer und versetzter Front, im Kern mittelalterlich, Umbauten in der Renaissance und in der ersten Hälfte 19. Jahrhundert, Dachstuhl während des Umbaus 1992–1994 erneuert.D-2-62-000-528
Schmiedgasse 14
()
WohnhausDreigeschossiger Bau mit Erdgeschossrustizierung, Blendokuli und Vorschussmauer, im Kern 18. JahrhundertD-2-62-000-529
Schmiedgasse 15
()
Wohn- und GeschäftshausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, im Kern 17. Jahrhundert, Umbauten Anfang 19. Jahrhundert, Anfang 20. Jahrhundert und um 1950.D-2-62-000-530
Schmiedgasse 16
()
Ehemals Wohn- und HandwerkerhausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer, im Kern mittelalterlich, Umbauten 17., 18., 1. Hälfte 19. Jahrhundert, Dachtragwerk 1889 angehoben, Altanenanbau von 1897, Fassade von 1908, 1998 grundlegend instand gesetzt.D-2-62-000-531
Schmiedgasse 17; Schmiedgasse 19
()
Ehemals HandwerkerhausAus zwei giebelständigen Häusern zusammengefügt, östlicher Trakt dreigeschossig mit Halbwalmdach und vorkragendem Obergeschoss, westlicher Trakt dreigeschossig mit Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, Umbauten 18. Jahrhundert und frühes 19. JahrhundertD-2-62-000-532
Schmiedgasse 18
()
Ehemals HandwerkerhausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer und barocker Fassade, grundlegender Umbau 18. Jahrhundert, im Kern älter, Fassade 1906 erneuert, 1910 umgebaut.D-2-62-000-533
Schmiedgasse 20
()
Ehemals HafnereiUrsprünglich aus zwei Häusern zusammengefügt, dreigeschossiger giebelseitiger Bau mit Halbwalmdach und hofseitigem Nebengebäude, im Kern mittelalterlich, Umbauten 16./17. Jahrhundert und 1920/30, Portal mit altem Türblatt 2. Hälfte 18. Jahrhundert, 1908 umgebaut.D-2-62-000-534
Schmiedgasse 21
()
Gasthaus zum MondscheinDreigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach und barockem Fassadendekor, im Kern wohl 16./17. JahrhundertD-2-62-000-535
Schmiedgasse 22
()
Ehemals HafnereiUrsprünglich aus zwei Häusern bestehend, wohl nach Stadtbrand von 1809 zusammengefasst, zweigeschossiger breitgelagerter Bau mit Halbwalmdach, versetzter Front und barockisierendem Fassadendekor, im Kern 17. Jahrhundert, Umbau um 1870.D-2-62-000-536
Schmiedgasse 24
()
Ehemals HandwerkerhausDreigeschossiger Bau mit Vorschussmauer und hofseitigem Arkadengang, 17. Jahrhundert, Portal mit geschmiedetem Oberlichtgitter wohl 18. Jahrhundert, Ladeneinbau von 1906.D-2-62-000-538
Schmiedgasse 26
()
Ehemals HandwerkerhausZweigeschossiger giebelständiger Bau mit Schopfwalmdach, im Kern 17./18. Jahrhundert, Umbau 19. JahrhundertD-2-62-000-539
Schmiedgasse 28
()
WohnhausZweigeschossiger giebelseitiger Bau mit Satteldach, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, Fassade Anfang 19. Jahrhundert, 1984 umgebaut und Dachtragwerk insgesamt erneuert.D-2-62-000-540
Schmiedgasse 32
()
Ehemals Bäckerei(seit dem 17. Jahrhundert), zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, im Kern gotisch, westliche Erweiterung über einer Gasse 1. Hälfte 17. Jahrhundert, nordwestlicher Wiederaufbau und östliche Erweiterung 2. Hälfte 17. Jahrhundert nach Stadtbrand 1662, Fassade mit Fresko um 1800, Umbauten zwischen 1876 und Mitte 20. Jahrhundert, Dachtragwerkserneuerungen in den 1980er Jahren.D-2-62-000-542
Schmiedgasse 34
()
WohnhausDreigeschossiger Bau in Ecklage mit Halbwalmdach, Zwerchgiebel und teilweise vorkragendem Obergeschoss, südseitig mit Mansarddach, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Umbau 19. Jahrhundert, Balkoneinbau 1927, 1981 Dachtragwerk abgebrannt und erneuert.D-2-62-000-543

Mühlthal

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Mühltalstraße 9 a
()
Katholische WegkapelleSatteldachbau in Formen der Neugotik, 2. Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung.D-2-62-000-414BW
Mühltalstraße 14
()
Ehemals MühleZweigeschossiger Schopfwalmdachbau, bezeichnet 1827.D-2-62-000-413BW
Mühltalstraße 20
()
Ehemals MühleZweigeschossiger Flachsatteldachbau auf Natursteinfundament mit Zwerchhaus und Risalit, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-415BW
Mühltalstraße 22
()
WohnhausFlachsatteldachbau mit verschindeltem Blockbau-Obergeschoss, Anfang 19. JahrhundertD-2-62-000-416BW

Neustift

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Fürstenzeller Straße 6
()
Wohnhaus eines bäuerlichen AnwesensZweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Spolien aus dem 16. und 18. Jahrhundert, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-719
Neustift 1
()
Ehemals BahnhofBruchsteinbau mit Ziegeleinfassungen und abgewalmtem Flachsatteldach, erbaut 1888.D-2-62-000-720
Neustift 4
()
Ehemals SägmeistermühleSchopfwalmdachbau mit Blockbau-Obergeschoss und zwei Giebelschroten, zum Teil verschindelt, im Kern wohl 18. Jahrhundert, Erneuerungen ab 1900.D-2-62-000-721
Sagmeisterweg 17
()
WegkapelleKleiner Satteldachbau mit offener Vorhalle, 19. JahrhundertD-2-62-000-722

Reisach

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Feldweg 49
()
Wohnhaus eines ehemaligen VierseithofesFlachsatteldachbau mit Blockbau-Giebel und Giebelschrot, giebelseitige Erschließung, Anfang 19. Jahrhundert; südliches Nebengebäude, Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, gleichzeitig; westlich Stadel, Satteldachbau mit teilverputztem Quadermauerwerk, gleichzeitig.D-2-62-000-710BW
Rittsteiger Straße 15
()
Wohnhaus des ehemaligen bäuerlichen AnwesensZweigeschossiger Blockbau mit Satteldach, Traufschrot und verschalter Giebelzone, im südlichen Bereich teilweise Massivbau, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-714BW
Rittsteiger Straße 50
()
Wohnhaus eines ehemaligen VierseithofesZweigeschossiger verputzter Backsteinbau mit Schopfwalmdach, 1. Hälfte 19. Jahrhundert; Stallstadel, Satteldachbau mit verschaltem Obergeschoss, 1. Hälfte 19. Jahrhundert; Nebengebäude, Satteldachbau mit östlichem zweigeschossigen Blockbau und Traufschrot, westlicher Trakt als Massivbau mit unverputztem Natursteinmauerwerk errichtet, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-713BW

Rittsteig

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Alte Poststraße 80; Carossastraße 78
()
VerwaltungsgebäudeEingeschossiger Walmdachtrakt mit Putzbändern, Ende 19. JahrhundertD-2-62-000-726BW
Alte Poststraße 90
()
Ehemals ForsthausZweigeschossiger Walmdachbau mit vorstehendem Kastengesims, ehemaliger Wirtschaftstrakt mit rundbogiger Einfahrt, zu Wohnzwecken umgenutzt, 2. Viertel 19. JahrhundertD-2-62-000-725BW
Carossastraße 80
()
BauernhausZweigeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach und Giebelschrot, zum Teil ausgemauert, Mitte 19. JahrhundertD-2-62-000-709BW

Rosenau

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Kapuzinerstraße 36
()
Ehemals JesuitenschlösslDreigeschossige Dreiflügelanlage mit Schopfwalmdächern, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, Veränderungen im 19. und 20. Jahrhundert; im Erdgeschoss-Eingangsbereich Kalksteinplatte zum Gedenken an den Domdekan Johann Georg von Herberstein, den Erbauer des früher auf der benachbarten Fl. Nr. 277 stehenden Leprosenhauses, von 1637.D-2-62-000-228BW
Kapuzinerstraße 61
()
Ehemals Kirche St. ÄgidiusNach der Säkularisation profaniert, verputzter Backsteinbau mit polygonalem Chorschluss, im Kern 15. Jahrhundert, an der Südseite Wappenrelief des Domdekans Bernhard Schwarz (gestorben 1580).D-2-62-000-229
Kapuzinerstraße 71
()
Ehemalige FabrikantenvillaZweigeschossiger Zeltdachbau mit Gauben, erdgeschossigem Polygonalerker und Pfeilerportikus, erbaut in neoklassizistischen Formen von Josef Weiss und Sohn, 1922–23.D-2-62-000-781

Sankt Severin

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Am Severinstor 10
()
Katholische FilialkircheKatholische Filialkirche St Severin, Saalkirche mit eingezogenem Chor, Chor spätgotisch, um 1476, Langhaus im Kern ottonisch und romanisch; mit Ausstattung; Friedhof bei St Severin, mit Grabstätten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts; Friedhofsmauer.D-2-62-000-13
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Am Severinstor 12
()
FriedhofSogenannter Allgemeiner Friedhof, mit Grabstätten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, angelegt 1878, erweitert 1895 und 1902/06 nach Plänen von Hans Grässel; Friedhofsmauer mit Pavillonbauten und Arkadengang an der Innseite, errichtet in Formen des Neubarock, letztes Drittel 19. Jahrhundert; Gedächtniskapelle, neubarocker Bau mit vorgelagerter Freitreppe und schmiedeeiserner Einfriedung, Ende 19. Jahrhundert/ Anfang 20. JahrhundertD-2-62-000-14
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Nähe Am Severinstor; Am Severinstor 9
()
FriedhofSogenannter Alter Hochfriedhof, mit Grabstätten des 19. Jahrhunderts, die frühesten um 1800/20, darunter Grabmäler von Christian Jorhan d. J., angelegt unter Fürstbischof Leopold Firmian 1772; mit Friedhofsmauer, südlichem Pavillon mit Schweifgiebel und Eingangspavillon mit schmiedeeisernem Gitter (Pavillon teilweise erneuert), 18. JahrhundertD-2-62-000-12
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Walding

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Nähe Walding
()
WeilerkapelleQuadratischer Bau mit Zeltdach, 3. Viertel 19. Jahrhundert; mit Ausstattung.D-2-62-000-736BW
Walding 1
()
WaldlerhausVerschalter und teilverputzter Blockbau mit Giebellaube und Flachsatteldach, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-734BW
Walding 6
()
Ehemals BauernhausSatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss unter farbig gefasster Verschindelung, Türsturz bezeichnet 1907, Dach später.D-2-62-000-735BW

Weitere Ortsteile

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Bergfried
Bergfried 1
()
ChristkönigskollegChristkönigskolleg Bergfried, Kath. Christkönigskirche mit Hauptgebäude Haus Benedikt; Kath. Christkönigskirche, Saalkirche im Stil des sogenannten Neuen Bauens, von Michael Kurz, 1936; mit Ausstattung; Hauptgebäude Haus Benedikt, Studiengebäude des sogenannten Christkönigskollegs Bergfried, zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern spätes 18. Jahrhundert, Umbauten 1930.D-2-62-000-813BW


Bibereck
Bibereckerweg 39
()
MitterstallbauZweigeschossiger Blockbau mit Flachsatteldach und umlaufendem Schrot, 2. Hälfte 18. Jahrhundert.D-2-62-000-738BW


Bibersbach
Einöder Straße 18
()
EinfirsthofZweigeschossiger Blockbau mit Satteldach und Traufschrot, 18./19. Jahrhundert, Dach später.D-2-62-000-647BW


Ebnerhof
Jägerhof 1
()
Ehemals JägergutHeute Pension, Vierseithofanlage; Hauptbau, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, erneuert; nördlich ehemaliges Ökonomiegebäude, zweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und Traufschrot, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Veränderungen im 19. Jahrhundert und 20. Jahrhundert; östlich ehemaliger Stadel, Satteldachbau, 19./20. Jahrhundert; südlich ehemaliges Ökonomiegebäude, eingeschossiger Satteldachbau, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Veränderungen im 19. Jahrhundert und 20. Jahrhundert, südlicher Teil später.D-2-62-000-650BW


Eck
Eck 4
()
Wohnhaus eines VierseithofesZweigeschossiger Massivbau mit Satteldach und Kniestock, reich gegliederte Fassade mit Erdgeschossrustizierung und giebelseitigem Balkon im Stil der Gründerzeit, 1897; gemauerte Toreinfahrt mit Löwenfigur, Portal mit Stuckdekor, bezeichnet 1897.D-2-62-000-651BW


Einöd
Einöder Straße 21
()
Ehemals BauernhausZweigeschossiger Satteldachbau, zum Teil verschalter Blockbau, modern bezeichnet 1805, Dach später, Stallbereich gemauert und zu Wohnzwecken ausgebaut.D-2-62-000-653BW


Englbolding
Englbolding 4
()
WeilerkapelleKleiner Massivbau mit steilem Satteldach, 2. Hälfte 19. Jahrhundert.D-2-62-000-654BW


Firmiangut
Firmiangut 12
()
Ehemals Schlösschen LouisenfreudSogenanntes Firmiangut, jetzt Gaststätte, zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Putzgliederung, im Kern zum Teil 18. Jahrhundert, 1972 verändert.D-2-62-000-655BW


Firmiangut
Obere Schneckenbergstraße 24
()
Evang.-Luth. PfarrkircheEvang.-Luth. Pfarrkirche St. Johannes, zweigeschossiger Kirchenbau über ovalem Grundriss, Untergeschoss mit Gemeinderäume, darüber der Kirchenraum mit nördlich angesetztem Turm, von Hanns-Egon Wörlen, 1957.D-2-62-000-817


Freudenhain
Freudenhain 2; Freudenhain 4; Freudenhain 5
()
Ehemals Sommerschloss FreudenhainSeit 1869 im Besitz der Englischen Fräulein, jetzt Gymnasium, frühklassizistischer zweigeschossiger Hauptbau mit Mansardwalmdach, Giebelrisalit und zentral vorgelagerter Arkadenvorhalle, flankiert von eingeschossigen Flügelbauten, diese durch zweigeschossige Pavillonbauten aufgelockert, erbaut nach Plänen von Johann Georg Hagenauer, 1785–1793; mit Ausstattung; westlich Schlosskapelle St. Josef 1790, 1900 erweitert; mit Ausstattung; Toreinfahrt, mit Pfeilern und Eisengitter, gleichzeitig; Parkwächterhaus, in Hanglage errichteter frühklassizistischer Walmdachbau mit Zeltdachaufbau, erbaut 1789/90; ehemaliger Schlosspark, als allgemein zugänglicher Volkspark bestimmt gewesen, Reste in Stadtpark integriert, angelegt im Stil eines englischen Landschaftsgartens, 1786–1794; westlich des Schulareals Mariengrotte und Steinvasen, Ende 19. JahrhundertD-2-62-000-663
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Freudenhain
Freudenhain 7
()
Ehemals Badehaus mit WohnungSogenanntes Milchhäusl, zweigeschossiger Massivbau mit Frackdach und umlaufendem Schrot, 2. Hälfte 19. Jahrhundert, modernisiert.D-2-62-000-762BW


Gschwendthannet
Gschwendthannet 2
()
Wohnhaus eines DreiseithofesZweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Putzgliederung und Eckquaderung, Fresko mit Inschrift im Giebelfeld, 2. Hälfte 19. Jahrhundert; Holzkreuz mit Steingusscorpus, Mitte 19. Jahrhundert, östlich vom Haus.D-2-62-000-146BW


Haibach
Wiener Straße 35
()
Radstube der ehemals Ältesten Volkstedter Porzellanfabrik AG Zweigniederlassung RosenauVerputztes Ziegelmauerwerk mit verschaltem Holzobergeschoss und Satteldach, mit hölzernem Wasserrad, 2. Hälfte 19. Jahrhundert.D-2-62-000-755BW


Heining
Heininger Straße 20
()
Katholische PfarrkircheKatholische Pfarrkirche St Severin, Saalkirche mit Nordturm und eingezogenem Chor, Chor und Turm spätgotisch, wohl 15. Jahrhundert, Langhaus im Kern zum Teil noch romanisch, 1750 barockisiert, 1860 Verlängerung um eine Achse; mit Ausstattung.D-2-62-000-712
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Hofbauer
Hofbauerngut 1
()
Wohnhaus des sogenannten HofbauerngutsDreigeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitigem Schrot und neubarocker Fassadenzier, um 1900; ehemals Austragshaus, zweigeschossiger verschalter Satteldachbau mit umlaufendem Schrot, wohl gleichzeitig.D-2-62-000-685


Hofbauer
Hofbauerngut 2
()
Burgruine ReschensteinHochmittelalterliche Anlage mit viereckigem Bergfried, erste Erwähnung 1384, Ausbau und Ergänzung um 1907; nordwestlich von Hals auf einem bewaldeten Bergrücken.D-2-62-000-686
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Kellberg
Kelberger Weg 1
()
Wohnhaus eines ehemaligen DreiseithofesZweigeschossiger verputzter Blockbau mit Flachsatteldach und Giebelschrot, 18. JahrhundertD-2-62-000-746BW


Kellberg
Kelberger Weg 5
()
Villa LudwigslustMansard-Halbwalmdachbau in historisierendem Jugendstil mit Eck-Erkerturm und Zierfachwerk, hangabwärts Terrasse über geschosshohem Sockel, von Iwan Basteky, 1903/04; mit Ausstattung; ehemaliger Pferdestall mit Wagenremise, langgestreckter Satteldachbau, Anfang 20. Jahrhundert, östlicher Teil erneuert.D-2-62-000-747BW


Kohlbruck
Neuburger Wald
()
Waldkapelle St JohannesKleiner Satteldachbau, errichtet 1791, erneuert.D-2-62-000-275


Korona
Mesnerweg 10
()
Katholische WallfahrtskircheKatholische Wallfahrtskirche St Korona, Oktogonalbau auf griechischem Kreuz, erbaut 1640; mit Ausstattung.D-2-62-000-715


Korona
Nähe Mesnerweg
()
BildstockKleiner Satteldachbau mit Hl. Johann Nepomuk, 18. JahrhundertD-2-62-000-716BW


Kuchlhof
Kuchlhof 1
()
Wohnhaus eines ehemaligen VierseithofesZweigeschossiger Bau mit Schopfwalmdach und Putzgliederung, Anfang 19. Jahrhundert; ehemaliges Ökonomiegebäude, eingeschossiger Schopfwalmdachbau, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-717BW


Langlebenhof
Alte Rieser Straße 19
()
Ehemals Stallgebäude des Klosterguts Langlebenhof (Institut Niedernburg)Langgestreckter Bau mit Schopfwalmdach, erbaut unter Bischof Leopold III. Ernst Graf von Firmian 1777, Wappenkartusche bezeichnet 1775; Wappenkartusche, am Wohnhausneubau, bezeichnet 1776–1971; Glocke, 1668; schmiedeeisernes Gitter aus dem Kloster Niedernburg, um 1800.D-2-62-000-656BW


Lindental
Lindental 63; In Lindental
()
Ehemals GasthausHeute Wohnhaus, zweigeschossiger L-förmiger Satteldachbau mit Putzgliederung und nördlich anschließendem ehemaligen Wirtschaftsgebäude, 18. Jahrhundert, am Türsturz bezeichnet 1861, 1928 Tanzsaal umgebaut und umgenutzt, Umbau und Instandsetzung von 1994; Wirtschaftsgebäude mit Stallteil, Satteldachbau mit rundbogigen Granitsteingewänden, Mitte 19. JahrhundertD-2-62-000-317BW


Lüftlberg
B 85; Bahnlinie Passau–Freyung
()
Fallkörpersperre PA-0056Zwei turmartige Betonkörper am Brückenbau Bahnlinie Passau–Freyung, beidseitig der Fahrbahn, Stahlbetonfertigteile, 1982; Teil der vorbereiteten Sperren im Kalten Krieg.D-2-62-000-1017BW


Maierhof
Schleusenweg 10; Regensburger Straße 104; Schleusenweg 7
()
Kraftwerk KachletAuch Kachletkraftwerk oder Kachletwerk der Rhein-Main-Donau AG an der Bayerischen Kachlet, Stauwerk mit Doppelschleuse und Wasserkraftwerk in der Donau, Sichtmauerwerksbauten, künstlerischer Berater Theodor Fischer, erbaut 1922 bis 1928, 1961–1964 Generalüberholung des Kraftwerks, hierbei Umbau der Propeller- in Kaplanturbinen sowie Einbau neuer Generatorläufer: Wehranlage, mächtiger Backsteinbau über Betonpfeilern und -unterzügen, zwischen den Pfeilern genietete Stahlfachwerkträger, sechs überbrückte Wehrfelder; Kraftwerk bzw. Maschinenhaus, mit acht Maschinensätzen aus doppelt regulierter Kaplanturbine mit senkrechter Welle und direkt gekuppeltem Drehstrom-Synchrongenerator, vor dem Turbineneinlauf Rechen; Verwaltungsbau und Schalthaus, erbaut auf künstlicher Insel; Schifffahrtsschleuse, Doppelkammerschleuse mit Betriebsbrücke, Ober- und Unterkanal, Einlaufbauwerk; Umspannwerk, bezeichnet 1926/1927; 11 km Dämme links und rechts der Donau, anschließend acht Pumpwerke.D-2-62-000-743
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Minihof
Minihofstraße 37
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Bauernhaus eines VierseithofesFlachsatteldachbau mit teilweise verputztem Blockbau, Giebel- und Traufschrot, im Kern Ende 18. JahrhundertD-2-62-000-718BW


Mollnhof
Vornholzstraße 48
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Ehemals Gutshaus eines ehemaligen VierseitgutshofesSogenannter Mollnhof, heute Bürogebäude, zweigeschossiger traufständiger Massivbau mit Halbwalmdach, Hauptfront mit Attikazone, Balustrade und mittlerem Giebelaufsatz, nach 1831–1835, 1989–1999 grundlegend instand gesetzt und Fassade rekonstruiert.D-2-62-000-632


Niedersatzbach
Niedersatzbach 3
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Ehemals Landhaus JacobSommerhaus errichtet in den Formen des Heimatstils, von Alois Abbt, 1903/04.D-2-62-000-785BW


Oberöd
Oberöder Weg 23
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TraidkastenSteildachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot an profilierten Stangen, Schrotbrüstung mit gedrechselten Balusterkegeln und gesägten Brettbalustern, bezeichnet 1800.D-2-62-000-757BW


Reut
Reut 1
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Ehemals Landsitz des kurfürstlich-bayerischen Pflegers zu HalsBarockes zweigeschossiges Schlösschen mit Mansardwalmdach, 18. JahrhundertD-2-62-000-724


Schalding l.d.Donau
Kirchenweg 1
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Katholische PfarrkircheKatholische Pfarrkirche St Salvator, dreischiffige neuromanische Basilika von 1900/03; mit Ausstattung; Grabkapelle, offener neuromanischer Gewölbebau, nach 1900; östlich der Pfarrkirche.D-2-62-000-727


Schleiferberg
Schleiferberg 1
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WohnstallhausZweigeschossiger Massivbau aus verputztem Ziegel- und Klaubsteinmauerwerk mit Satteldach und Giebelschrot, Giebelzone verbrettert, Obergeschoss zum Teil in Blockbau, Anfang 19. Jahrhundert; Back- und Waschhaus, Bruchsteinmauerwerkbau mit Satteldach, 2. Hälfte 19. JahrhundertD-2-62-000-756BW


Steinbach
Regensburger Straße 82
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Ehemals MühlgutSogenannte Steinbachmühle, zweigeschossiges Wohnhaus mit Halbwalm, im Kern wohl 15./16. JahrhundertD-2-62-000-730BW


Sträubl
B 8
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DenkmalErrichtet anlässlich der Eröffnung der Donaustraße, Löwenskulptur auf Inschriftensockel, von Christian Jorhan d. J., bezeichnet 1823.D-2-62-000-729


Sturmberg
Sturmbergweg 16; Sturmbergweg 22; Sturmbergweg 18; Sturmbergweg 20
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Ehemals Gutshaus des Landguts SturmbergZweigeschossiger Mansardwalmdachbau, im Kern 18. Jahrhundert, renoviert laut Inschrifttafel 1803; östlich Kapellenbau St Johannes Nepomuk, barocker kleiner Saalbau mit Mansardwalmdach, um 1730; mit Ausstattung; südliches Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau, 1. Hälfte 20. Jahrhundert; südwestliches Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Risalit, 1. Hälfte 20. Jahrhundert; Nebengebäude, kleiner Satteldachbau aus verputztem Natursteinmauerwerk und baulich integriertem Torpfeiler, 19. Jahrhundert; Stadel, mit Flachsatteldach und verschaltem Giebelbereich, bezeichnet 1926; ehemaliger Barockgarten, südlich begrenzt durch Mauer mit Balustrade, 18. JahrhundertD-2-62-000-668
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Sulzsteg
Sulzsteg 10
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WohnhausEhemals Haus beim Walcher, dreigeschossiger Satteldachbau mit weitem Dachüberstand und Blockbau-Obergeschoss, wohl 1. Hälfte 18. JahrhundertD-2-62-000-731BW


Thann
Neustifter Straße 22
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DreiseithofWohnstallhaus, Blockbau mit Traufseitschrot und Satteldach, im Kern 1. Hälfte 18. Jahrhundert, hakenförmig angeschlossener Stadel mit ehemals bemaltem Tor, bezeichnet 1861, im Kern älter; Traidkasten, Satteldachbau mit Traufschrot und kleinen Luftöffnungen, Anfang 19. JahrhundertD-2-62-000-732BW


Unteröd i.Ilztal
Unteröd i. Ilztal 25a
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MarterlSchmiedeeisernes Kreuz auf reliefiertem Sockelstein mit Inschrift, bezeichnet 1867.D-2-62-000-733BW


Veste Niederhaus
Ferdinand-Wagner-Straße 1
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Veste NiederhausAnlage bestehend aus Palas, Bergfried und niedrigeren nachmittelalterlichen Nebengebäuden, Mitte 13. Jahrhundert, nach Brandschäden Wiederherstellung bis 1444, ehemaliger Bergfried 1809 zum Teil abgetragen, Festungseigenschaft bis 1867, 1890–1907 im Besitz des Malers Ferdinand Wagner, mit Ausstattung; Burgbefestigung zum Teil rekonstruiert Anfang 19. JahrhundertD-2-62-000-90
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Waging
Schärdinger Straße 42
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WohnhausZweigeschossiger Walmdachbau mit Eckquaderung, Mitte 19. Jahrhundert; ehemalige Remise, Walmdachbau mit drei Toren, gleichzeitig; ehemaliges Waschhaus, Walmdachbau, gleichzeitig.D-2-62-000-514BW

Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang also z. B. als Teil eines Baudenkmals weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Schmiedgasse 3
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WohnhausViergeschossiger Bau mit Vorschussmauer, im Kern wohl mittelalterlich, nach Stadtbrand 1809 erneuert, Umbau und Fassade von 1862.D-2-62-000-520

Abgegangene Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren, z. B. weil sie abgebrochen wurden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Linzer Straße 2
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WohnhausZweigeschossiger Bau mit Mansardsatteldach, Giebellaube und Gred, Ende 18. Jahrhundert;

2019 abgebrochen

D-2-62-000-319
Poltlbauer
Poltlbauerweg
(an der Einmündung in die Eduard-Hamm-Straße)
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KreuzigungsgruppeFarbig gefasste (über-)lebensgroße Skulpturen, wohl 17. Jahrhundert;

durch Brand 2017 zerstört.

D-2-62-000-216

Anmerkungen

Literatur

Commons: Baudenkmäler in Passau – Sammlung von Bildern